Sommerfest im SeniorenHaus St. Irmina

Samstag, 23. August ab 14 Uhr...

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Sonniges Fest im neuen Garten

21.05.2012

„Der Mai ist gekommen" singt Horst Damm zu den Klängen seines Keyboard, und die Zuschauer singen mit. Die Zuschauer, das sind in diesem Fall die Bewohner des SeniorenHauses St. Irmina in Dudweiler. Sie alle haben sich im neu angelegten Garten des Hauses eingefunden, der am vergangenen Donnerstag eingeweiht wurde. Die Sonne scheint, passend zum Anlass, an diesem „doppelten Feiertag" - es ist auch Christi Himmelfahrt – von einem strahlend blauen Himmel. „Wir wollen mit diesem kleinen Fest ein Zeichen setzen", sagt Hausleiterin Ute Krüger. Denn obwohl der Umbau des Seniorenheims noch im Gange ist, „ist der neue Garten schon fertig", sagt Ute Krüger. Besagtem Um- und Neubau musste die alte Grünanlage weichen. Krüger: „In den neuen Garten haben wir viele Pflanzen des alten gesetzt. Auch unser 'Klanggarten' hat hier einen neuen Platz gefunden. Und wir werden noch zwei Apfelbäume pflanzen." Schatten- und Sonnenplätze wechseln sich auf dem neuen Gelände ab, das deutlich größer ist als der alte Garten. Sanft geschwungene Wege schlängeln sich zwischen Blumenbeeten hindurch. Hier findet jeder einen Platz ganz nach seinem Geschmack. Krüger: „Zunächst waren wir etwas skeptisch, weil das Gelände etwas abschüssig ist, aber das ist für die Bewohner kein Problem." Geschmack finden die Gäste auch an den Würstchen, die es zur Feier des Tages frisch vom Grill gibt. Herbert Vihl, stellvertretender Heimbeiratsvorsitzender, weiht den Garten schließlich offiziell ein: mit einer Schere schneidet er das rote Band durch, das den Fußweg vom Seniorenhaus zum Garten überspannt. „Hiermit ist der Garten feierlich eröffnet", sagt Ute Krüger, Bewohner und Gäste applaudieren, und Horst Damm spielt einen Tusch.

 

Unter den Gästen ist auch Stephan Manstein, Direktor des Geschäftsbereichs Altenhilfe bei der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH, die das SeniorenHaus betreibt. „Es war wichtig, dass der Garten jetzt eröffnet wird, denn trotz des Umbaus muss der Wohnkomfort erhalten bleiben, und dazu gehört eben auch dieser Garten", sagt Mahnstein. Und Ute Krüger ergänzt: „Unsere Bewohner mussten lange ohne aushalten, und ab jetzt können sie den Garten endlich wieder genießen."